Es tat wirklich gut, mal wieder von einigen Sorgen abgelenkt zu sein, mit meiner Mum zu reden und gleichzeitig Kekse zu backen - wir haben schon einige Sorten fertig, u.a. Kokosbusserl, Linzeraugen, Haselnussgebäck ... aber es kommt noch einiges dazu.
Könnte ich jeden Tag zu meinen Eltern fahren, wären wir wahrscheinlich auch schneller fertig, allerdings kann ich mir auf Dauer die Fahrtkosten nicht leisten.
Könnte ich jeden Tag zu meinen Eltern fahren, wären wir wahrscheinlich auch schneller fertig, allerdings kann ich mir auf Dauer die Fahrtkosten nicht leisten.
Natürlich gab es heute - wie sollte es sonst auch sein - wieder nur Probleme. Im Oktober hatte sich eine nette Ärztin bei mir gemeldet, weil ich mich bei ihr beworben hatte - blöderweise hat sich alles mit meiner Therapie überschnitten und sie meinte, sie könnte meine Therapie abwarten und ich könnte gleich danach bei ihr beginnen.
Da wusste ich allerdings noch nicht, dass der Vorstellungstermin nicht gleichbedeutend mit Therapiebeginn war ... Mist, verdammt nochmal!
Denn heute hat sich die Dame wieder bei mir gemeldet, um nachzufragen, wie es mir geht und ob ich im Dez. anfangen könnte, weil sie dringend jemanden brauchen ... sie war SO nett, als wir im Oktober telefonierten, aber mein Problem besteht darin, dass meine Therapie erst im Dez. beginnen soll - ich bin total im Zwiespalt, soll ich meine Probleme Probleme sein lassen und den Job (wahrscheinlich geringfügig) beginnen oder die Therapie beginnen, auf die ich schon so lange gewartet habe?!
Beides gleichzeitig zu beginnen geht nicht, wurde mir am Telefon gesagt, als ich in der Tagesklinik angerufen habe - ich müsste mich, wenn schon, völlig auf die Therapie konzentrieren.
Denn heute hat sich die Dame wieder bei mir gemeldet, um nachzufragen, wie es mir geht und ob ich im Dez. anfangen könnte, weil sie dringend jemanden brauchen ... sie war SO nett, als wir im Oktober telefonierten, aber mein Problem besteht darin, dass meine Therapie erst im Dez. beginnen soll - ich bin total im Zwiespalt, soll ich meine Probleme Probleme sein lassen und den Job (wahrscheinlich geringfügig) beginnen oder die Therapie beginnen, auf die ich schon so lange gewartet habe?!
Beides gleichzeitig zu beginnen geht nicht, wurde mir am Telefon gesagt, als ich in der Tagesklinik angerufen habe - ich müsste mich, wenn schon, völlig auf die Therapie konzentrieren.
Ich weiß gar nicht, was ich mir von der Therapie erwarte, aber ich HOFFE so sehr, dass ich danach nicht mehr ständig traurig bin und mich immer einsam fühle. Ich hoffe, dass ich eine stärkere Persönlichkeit werde und mich meine damaligen und heutigen Lebensumstände dann nicht mehr permanent fertig machen, und meine größte Hoffnung besteht darin, keine Angst mehr vorm Versagen zu haben - denn genau aus diesem Grund habe ich den Aufnahmetest wohl auch so oft verbockt.
Ich hoffe echt, dass die Therapie es wert ist, ein vielleicht tolles Jobangebot absagen zu müssen ...
Ich hoffe echt, dass die Therapie es wert ist, ein vielleicht tolles Jobangebot absagen zu müssen ...
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